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Dienstag, 15. Januar 2013

Viel Schnee in Zagreb

In Zagreb hat es die letzten 24 Stunden ununterbrochen geschneit. Die Bewohner der Kroatischen Hauptstadt kämpfen gegen den tiefsten Schnee seit über 80 Jahren. Im Moment liegen gut 67 Zentimeter Schnee in Zagreb, das ist der höchste Wert seit 1929, damals 80 Zentimeter.
So langsam hört es auf mit schneien aber es gibt noch keine Entwarnung, für Mittwoch melden Metereologen, wird es wieder Neuschnee geben.





Montag, 14. Januar 2013

Rekordhitze beherrscht weiterhin Australien

Die Hitzewelle herrscht weiter über Australien. Am Wochenende meldeten zahlreiche Orte neue Hitzerekorde. Viele Großbrände sind noch immer außer Kontrolle. Heute und in den nächsten Tagen scheint sich die Situation allmählich zu verbessern und etwas kühlere Temperaturen setzen sich durch. Gleichwohl bleiben die Tageshöchstwerte vielerorts weiter über 40 Grad Celsius.

Also die Lage in Australien bleibt weiterhin angespannt, vorallem die vielen Buschbrände treiben die Feuerwehrleute bis an Ihre Grenzen!




Vulkan Kizimen eruptiert

Der Kizimen-Vulkan auf der russischen Halbinsel Kamschatka eruptiert am Samstag mit einer Staubwolke von fünf Kilometern Höhe über dem Meeresspiegel. Aus dem Krater strömt zur Zeit eine Viskose Lava.
Die Vulkanhöhe des Kizimen beträgt 2485 Meter über den Meeresspiegel.



Erdbeben Sonntag 13.Januar 2013

In Alaska ereignete sich ein Erdbeben der Stärke M 5.5 in einer Tiefe von 113 km.

Ein M 5.6 beben gab es in Mexiko am Golf von Kalifornien. Das recht flache Erdbeben hatte nur eine Tiefe von 10 km.

In Papua Neu Guinea  bebte es mit M 5.3 in 35 km Tiefe.

Auch in Nord Chile bebte es mit M 5.5 in einer Tiefe von 84 km.

Insgesamt gab es am Sonntag gleich fünf Erdbeben mit einer Magnitude höher 5.0, eine schon recht ordentliche Zahl, glücklicherweise wurden wir bisher von schwereren Erdbeben dieses Jahr verschont.





Rekordkälte in Bangladesh

In dem Subtropischen Land Bangladesh sind die Temperaturen am Wochenende bis auf drei Grad Celsius gefallen - der tiefste Stand seit 45 Jahren. Örtliche Medien berichten, dass mindestens 90 Menschen durch die Kälte ums Leben gekommen sind. Laut Wettervorhersagen soll die Kältewelle bis Freitag andauern und bis Ende Januar kann es zu weiteren Temperaturstürzen kommen.